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«Презентация к проекту "Дворцы мира"»
Dresdener gemaldegalerie
Die intensive Sammeltätigkeit im Augusteischen Zeitalter, d.h. in der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (August der Starke; zugleich König August II. von Polen, reg. 1694-1733) und seinem Sohn Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen (zugleich König August III. von Polen, reg. 1733-1763), begann im Jahr 1699
Kurfürst Friedrich August II.
August der Starke
Im Jahr 1722 ließ August der Starke eine Generalinventur aller wertvollen Gemälde in Dresden und den umliegenden Schlössern und Kirchen durchführen. Dieses Jahr gilt als Gründungsjahr der Dresdner Gemäldegalerie
Die Residenz der Herzöge des WettinHauses
Gemälde wurde im Jahre 1855 eröffnet, zu dieser Zeit zahlt die Sammlung zweitausendzweihundert Gemälden. Im Laufe der Zeit wird die Besprechung beide Zeitgenossen und klassischen Kunst aktualisiert.
Galerie in ersten Jahren
Der Architekt M.P öppelmann.
In Dresden befindet sich
der ber ühmte Zwinger.
Der Zwinger ist ein Barockbau.
Das Kronentor schm ückt
des Zwingers.
Neuaufbau
Direktor der Dresdner Schule Bauvorhaben von Gottfried Semper Palace Art im Neo-Renaissance-Stil vorgeschlagen, schließt den Raum des Theaters Square. Im Jahre 1847 begann der Bau des Gebäudes, und im Jahre 1855 machte er seine Entdeckung.
W ährend des 2. Weltkrieges wurde Dresden
im Februar 1945 durch amerikanische
und britische Bomben zerstört.
Viele historische Geb äude (darunter auch der Zwinger, die Frauenkirche und die Semperoper) wurden nach dem Krieg restauriert.
Kriegsjahren
In den letzten Wochen der 2. Weltkrieg, die deutschen Nazis versteckt Kunstwerk gehörenden DK, an ungeeignete Lagerung, wo sie riskieren den Tod, viele der Gemälde wurden schwer beschädigt. Die Offensive der sowjetischen Armee hat Schätze DK, die die sowjetische Armee entdeckt wurde, aufgenommen in der Sowjetunion und restauriert gespeichert.
Nachkriegsjahren
Im gleichen Jahr gab die sowjetische Regierung mit einem feierlichen Akt im Moskauer Puschkin-Museum 1.240 Gemälde, die hier von Mai bis August jenes Jahres ausgestellt waren, an die DDR zurück. Die Gemälde waren dann zunächst von November 1955 bis April 1956 in der Nationalgalerie Berlin zu sehen, bis sie schließlich in die wiederaufgebaute Sempergalerie in Dresden einziehen konnten. Jedoch nicht alle Gemälde kamen aus der Sowjetunion zurück.
Kunstschatze der Galerie
Hier gibt es Gem älde von Dürer, Rubens, Rembrandt, Tizian.
Zu den Hauptsch ätzen
der Galerie gehört die “Sixtinische Madonna”
von Raffael.
Willkommen in Dresden!