Aufnahme- und Einstufungstest
1. Grammatik und Wortschatz
Markiere die richtige Antwort.
Annika hat ……. entdeckt.
a) einen neues Ballspiel b) einen neuen Ballspiel c) ein neues Ballspiel d) eine neue Ballspiel
Tamburello …… Italien und gewinnt auch in Deutschland immer mehr Freunde.
a) kommt von b) geht hin c) geht nach d) kommt aus
Man spielt …... mit einem Schläger, der wie ein Tamburin aussieht und einem weichen Tennisball.
a) ihm b) er c) es d) ihnen
„Tamburello kann man fast überall spielen“, ……… Annika.
a) fragt b) erklärt c) sagen d) antworten
Christian aus Uslar hatte ……… oft Probleme Vokabeln zu lernen.
a) früher b) immer c) oft d) gestern
Er musste die einzelnen Wörter immer mit Zetteln ………. .
a) zudecken b) aufdecken c) aufschreiben d) erinnern
Das war ihm zu ……… .
a) lustig b) viel Arbeit c) langsamer d) lange
………. entwickelte er einen Vokabel-Computer für die Tasche.
a) Weil b) Warum c) Deshalb d) Jemand
Beende die Sätze mit den Wörtern in der Klammer. Die musst du in die richtige Form setzen. Manchmal fehlt bei Substantiven auch eine Präposition.
a) Ich ging gestern _________________________________________ (meine Freunde) ins Kino.
b) Wir gratulierten unseren Freunden __________________________ (ihr Geburtstag).
c) Ich lege die Bücher auf ___________________________________ (der Tisch).
d) ___________________ (Öffnen) die Tür!
e) Er gab _____________________ (der Wanderer) dann _____________________ (sein Hut).
Vervollständige die Sätze mit den Wörtern in Klammern. Entscheide, ob „dass“ / „damit“ oder „um … zu“ als Konjunktion genommen werden muss.
a) Er braucht das Auto jeden Tag, _____________________________ (zur Arbeit fahren).
b) Michael treibt viel Sport, __________________________________ (die Mädchen bewundern ihn).
c) Ich arbeite heute mehr, ____________________________________ (mich morgen erholen).
d) Er hofft immer, _________________________________________ (die Lotterie gewinnen).
e) Er freut sich darauf, ______________________________________ (seine Familie wieder sehen).
Gesamtpunktzahl: / 21
2. Leseverstehen
Aufgabe 1: Lies die Aussagen zum BMX-Sport.
Die Radsportart BMX entstand in den frühen siebziger Jahren in Kalifornien.
Damals wollten die Kinder mit ihren 20-Zoll-Rädern den Geländemotorradfahrern nacheifern.
BMX-Veranstaltungen gibt es heute in fast allen europäischen Staaten.
Bei Wettbewerben wird versucht, möglichst schwierige Tricks (= Kunststücke) zu machen und diese sauber durchzuführen.
Eine Jury bewertet die Tricks und bestimmt den Sieger.
Eine Ausnahme ist das Racen (Rennen), bei dem eine Strecke möglichst schnell gefahren werden muss.
Alle Räder für das BMX haben 20-Zoll-Reifen, keine Gangschaltung und einen kleineren Rahmen als Mountainbikes.
Es gibt für jeden Bereich beim BMX Räder, die ganz speziell auf diesen Bereich passen.
Welche Aussage passt zu welchem Buchstaben? Jeder Buchstabe darf nur 1 Mal verwendet werden. Zwei Buchstaben bleiben übrig.
| Beispiel: Der Sieger bei Wettkämpfen wird durch eine Kommission bestimmt. | E |
| | |
| 1. Heute gibt es den BMX-Radsport nicht mehr nur in Amerika. | |
| 2. Die BMX-Räder unterscheiden sich von anderen Fahrradtypen. | |
| 3. BMX wurde in Amerika entwickelt. | |
| 4. Es gibt auch einen Wettbewerb, bei dem der gewinnt, der am wenigsten Zeit dafür benötigt. | |
| 5. Man fährt die Wettbewerbe nicht immer mit demselben Fahrradtyp. | |
3. Brief schreiben
Lies den folgenden Brief, den Sabine schreibt und in dem sie über den Karneval in Köln berichtet.
Liebe Schüler der Partnerschule,
Erst einmal: vielen Dank für euren letzten Brief.
Heute möchte ich euch etwas über den Karneval in Köln erzählen.
Also, hier beginnt der Karneval am Donnerstag. Dieser Tag heißt Weiberfastnacht. Um 11 Uhr 11 eröffnet der Karnevalsprinz den Straßenkarneval. Da sind viele Menschen, auch wenn es kalt ist oder regnet. Wir hatten in der Schule an diesem Tag keinen Unterricht, alle kamen verkleidet in die Aula. Schüler und Lehrer tanzten, sangen oder hielten lustige Reden. Als der Schulleiter sprach, kam auf einmal eine Schülerin nach vorn und schnitt ihm die Krawatte ab. Das war sehr lustig.
Am Karnevalssamstag waren wir verkleidet auf einem Ball, ich ging als Japanerin. Ich habe viel getanzt – mit Piraten, Clowns und Cowboys, bis nach Mitternacht. Am Sonntag mussten wir uns erst einmal ausruhen.
Am Rosenmontag fuhr unsere Clique ins Zentrum, um den Rosenmontagszug anzusehen. Es gab viele bunte Wagen und Gruppen in Kostümen. Die Leute auf den Wagen warfen Pralinen. Zum Schluss des Zuges kamen die drei schönsten Wagen mit dem traditionellen Kölner Dreigestirn: Das ist der Prinz Karneval, der Kölsche Bauer und die Kölner Jungfrau (sie ist ein Mann!). Die Leute waren fröhlich, sie sangen und tranken, damit ihnen warm wurde.
... Und am Aschermittwoch ist dann wieder alles vorbei.
Liebe Grüße
Sabine
Aufgabe:
Schreibe nun einem Freund / einer Freundin, was du über den Karneval gelesen hast und erzähle über einen typischen Feiertag in deinem Land und was du da gewöhnlich alles machst.
Inhalt: / 12 Punkten
Grammatik: / 12 Punkten (Ø Fehler / 100 Wörter)
Stil: / 6 Punkten
Gesamt / 30 Punkten