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Wie schön war es im Sommer

Категория: Немецкий язык

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письма и сочинения школьников о летних каникулах, грамматическая минутка, лексический и грамматический тест, карточки, бинго, пословицы

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«Wie schön war es im Sommer»

1. Die Stadt Wuppertal.

Den 18. Juni 2008.

Hallo Aljona,

Ich schreibe dir aus der Jugendherberge Wuppertal-Oberbarmen. Seit zwei Tagen sind wir hier. Du glaubst es nicht! Wir lernen Drachenboot fahren. Die Boote sind 13 Meter lang und 1 Meter breit. Der Drachenkopf vorne ist aus Hong Kong. Im Boot sitzen 20 Personen plus Trommler und Steurmann. Das Bootshaus hier am See ist ein grosser Wasserspielplatz. Es gibt alle moglichen Angebote: Kanupolo, Verfolgungsjagden, das beliebte Spiel «Wer schafft es, am langsten im Boot zu bleiben?» - alles ist erlaubt.

Abends haben wir einen Barenhunger. Zum Gluck bekommen wir in der Jugendherberge Nachschub, bis alle satt sind.

Nach dem Essen spielen wir Fussball oder Basketball. Dann sind wir wirklich mude.

Herzliche Grusse an Deine Familie.

Deine Mirjam.





2. Das Dorf Vrees.

Den 7.Juli 2008.

Hallo Dima,

Ich bin im Lager «Cheyenne». Er befindet sich am Rand des Dorfes Vrees in Niedersachsen.

Wir verbringen Hobby-Indianer-Ferien. 14 Tage reiten, Bogen schiessen, Kanu fahren, tanzen, Schmuck und Gebrauchsgegenstande basteln. Hier kann man lernen wie Feuer fur das Essen machen – ohne Streichholzer und Feuerzug. Wir wohnen in Tipis, schlafen auf Betten aus Balken und decken sich mit Fellen zu. Ohne Fernsehen und keine Computerspiele im Lager. Zum Essen gibt es getrocknetes Fleisch oder andere indianische Gerichte. Oft kocht die ganze Gruppe gemeinsam. Unsere Klamotten machen wir auch selbst: ein Hemd aus Hirschleder, Leggins und Mokkassius. Das ist fantastisch.

Und wie geht es Dir? Schreib doch mal!

Dein Jan



3. Die Stadt Munchen.

Den 15. August 2008.

Liebe Sweta,

Jetzt bin ich wieder zu Hause. Leider sind die Sommerferien schon vorbei.

Doch wie viel Interessantes habe ich in diesem Sommer erlebt: Du weisst doch, wie gern ich wandere! Aber fur meine Eltern kommt nur ein Urlaub mit dem eigenen Wagen in Frage.

Zuerst fuhren wir von Munchen mit dem Auto in den Harz. Die Natur ist im Harz so schon wie im Marchen. Es war schon immer mein Traum, auf den Brocken zu steigen. Vom Brocken gibt es viele alte Sagen. Eine Sage erzahlt, dass man in der Nacht zum ersten Mai auf dem Brocken viele Hexen sehen kann. Diese Nacht nennt man die Valpurgisnacht. So ist eine Hexe ein Symbol des Brockens und das beliebte Brockensouvenir. Ich schicke sie dir zum Andenken.

Grusse Deine Familie von mir.

Deine Andrea.







4. Die Stadt Treffurt.

Den 20. August 2008.

Gruss dich, Pawlik!

Ich hatte dieses Jahr sehr «bunte» Ferien: zwei Wochen mit den Eltern in Italien am Meer, eine Woche zu Besuch bei der Tante am Neusiedlersee in Osterreich und die ubrige Zeit zu Hause.

Ich hatte namlich einen Gast aus Russland – meine Brieffreundin Natascha. Ich finde sie sehr nett, und es hat mir Spass gemacht, ihr meine Heimatstadt zu zeigen und ihr Deutsch etwas besser machen zu helfen. Sie kann leider noch nicht frei deutsch sprechen, aber wir verstehen uns gut und ihr Deutsch wird auch immer besser.

Hoffentlich schreibst Du mir bald und erzahlst von Deinen Sommerferien.

Deine Heidi











5. Die Stadt Dresden.

Den 25. August 2008.

Liebe Freunde Wowa und Alex!

Wir haben uns lange nicht geschrieben. Wie geht es Euch? Ich war in den grossen Ferien viel unterwegs. Zuerst verbrachte ich drei Wochen im Sportlager. Dann fuhr ich zu meinen Verwandten nach Thuringen. Zwei Tage wohnte ich bei ihnen in Weimar, dann machten wir viele Wanderungen in den Thuringer Wald. Der Thuringer Wald ist eine Berglandschaft. Berge und Wald. Kann etwas schoner sein?…

Viele Grusse von meinen Eltern und mir.

Euer Sebastian

6.

Das Dorf Bergwald

Den 8.Juli 2008.

Liebe Nastja,

Die Natur ist hier einfach fantastisch: Berge, Walder, kleine Bache, grune Wiesen. Wir wohnen unten im Dorf, machen aber taglich Ausfluge in die Berge. Ich interessiere mich fur Volkskunst, sammle Ansichtskarten. Herzliche Grusse an Deine Eltern.

Deine Christine

7.

Das Dorf Grunwald.

Den 18.Juli 2008.

Gruss dich, Artjom!

Schade, dass Du nicht da bist. Es gefallt mir hier sehr. Wir baden viel, fahren Boot, lernen surfen, machen Wanderungen in die Dunen. Toll, was?

Und wie geht`s Dir? Schreib doch mal!

Dein Heinz







AUFSAETZE

SCHULZEITUNG

1.

Ich verbrachte einen Monat im Ferienheim «Primorski» am Schwarzen Meer.

Ich war dort mit meiner Mitschulerin Nastja. Das war die beste Zeit! Das Wetter war verschieden. Wenn es sonnig und heiss war, badeten und schwammen wir im Meer, sonnten uns gern, sassen am Strand in einem Strandkorb, assen Eis, tranken Limo. Wenn es regnete, zeichneten wir und sahen fern. Die Natur war malerisch. Wir wanderten einige Male in die Berge, gingen in den Wald, um dort Pilze und Beeren zu suchen, fuhren Schiff. Abends tanzten und telefonierten wir nach Hause. Es war toll!

2.

Ich verbrachte vier Wochen am Schwarzen Meer. Ich war in der Stadt Gelendshik mit meinen Eltern. Das Wetter war schon! Am Tage waren wir am Strand. Wir badeten im Meer, schwammen, surften, sonnten uns, assen Eis und tranken Cola, liefen barfuss, besuchten den Aquapark. Manchmal baute ich Sandburgen gern und las Comics im Strandkorb. Am Abend spielten wir Volleyball, besuchten Cafes, tanzten, gingen durch die Stadt spazieren. Es war wunderbar!

3.

Ich war im Sommer zu Hause. Aber ich bin mit meinen Sommerferien sehr zufrieden. Jeden Tag traf ich mich mit meinen Mitschulern. Wir gingen zum Fluss Serdoba, badeten, schwammen, surften, sonnten uns, fuhren Boot, fischten, assen Eis. Wir halfen unseren Eltern im Garten, gingen in den Wald, um dort Blumen zu sammeln, machten Ausfluge mit Picknick. Am Abend liefen wir Inlineskates und Skateboard, spielten Fussball und Volleyball im Stadion, fuhren Fahrrad oder Motorrad. Manchmal gingen wir in den Park, um zu tanzen. Wenn es regnete, blieben wir zu Hause, sahen fern oder horten Musik. Ich spielte auch Computerspiele gern und las Bucher. Es war toll!

4.

Zu Hause kann man die Sommerferien auch sinnvoll und nutzlich verbringen. Ich war den ganzen Sommer zu Hause und bin mit meinen Sommerferien sehr zufrieden. Fast jeden Tag traf ich mich mit meiner Freundin Olga. Wir gingen zum Fluss, badeten, schwammen, sonnten uns, spielten Badminton, Volleyball und sogar Fussball, liefen Inlineskates, gingen spazieren, lachten viel miteinander, zeichneten an der Wand mit dem Kreide. Abends sahen wir fern und lasen Bucher. Wir halfen den Eltern, im Garten zu arbeiten. Unsere Sommerferien waren am besten!

5.

Ich verbrachte den ganzen Sommer in Moskau. Ich war dort mit meiner Familie: meinem Vater, meiner Mutter und meiner Schwester. Am Tage fuhren wir zum Fluss Moskwa, badeten, schwammen und surften gern. Wir besuchten viele Museen und grune Parks mit alten Baumen. Am Abend gingen wir durch die Stadt spazieren. Wir sahen kleine Strassen mit alten Hausern weisse Kirchen mit goldenen Kuppeln, Kloster und Palaste, Grunanlagen, beruhmte Denkmaler. Zu Hause sahen wir manchmal fern. Ich lief Inlineskates, las Bucher, horte Musik, tanzte im Club. Moskau hat mir sehr gefallen. Ich finde die Stadt sehr attraktiv. Es war prima!

6.

Ich fuhr im Sommer mit meinen Eltern in die Stadt Wolgograd. Wir verbrachten dort drei Wochen bei unseren Verwandten. Am ersten Tag fuhren wir zum Mamaihugel und waren dort bis Abend. Oft gingen wir durch die Stadt spazieren. Aber ofter verbrachten wir unsere Zeit auf der Datscha. Fast jeden Tag fuhren wir zur Wolga, badeten, schwammen, surften, sonnten uns. Das Fischen machte mir einen grossen Spass. Wir sammelten kleine Muscheln, fuhren Boot, machten Ausfluge mit Picknick. Manchmal spielte ich Ball. Wir halfen unseren Verwandten im Garten. Wir pfluckten Apfel und pflanzten Birken. Mir haben meine Sommerferien sehr gefallen.

Es war Klasse!

7.

Die Ferien auf dem Lande sind am schonsten! Wir verbrachten einige Wochen im Dorf bei unseren Grosseltern. Es war Klasse! Die Natur war malerisch, die Luft war frisch. Es gab keinen Larm. Nicht weit von unserem Haus war der Fluss. Wir badeten, schwammen, surften, sonnten uns.

Oft halfen wir unserer Grossmutter, Gemuse zu jaten. Am Abend

gingen wir mit unseren Freunden durch das Dorf spazieren. Wir spielten Fussball, fuhren Fahrrad und Motorrad. Wenn es regnete, sassen wir zu Hause, sahen fern, lasen Bucher, horten Musik, telefonierten nach Hause. Es war wirklich schon!









Грамматическая минутка



Ihr habt eure Mitschueler gehoert. Sagt ihr bitte, was habt ihr erfahren.

  • Ich weiβ jetzt, dass…

  • Ich habe erfahren, dass…

  • Ich wusste früher nicht, dass …





Тест на контроль лексики


1. Die Jugendherberge

а) молодежная турбаза б) место отдыха в) пляжная корзина г) экскурсия д) кемпинг


2. Der Ausflug

а) родственник, б) горы в) экскурсия г) пляж д) загорать


3. übernachten

а) плавать (на яхте) б) зарабатывать в) загорать г) ночевать д) кататься на роликах


4. Der Strandkorb

а) турбаза б) пляж в) кемпинг г) поход д) пляжная корзина


5. Das Ferienheim

а) место отдыха б) дом отдыха в) молодежная турбаза г) палатка

д) горный массив


6. privat wohnen

а) снимать номер в гостинице б) снимать квартиру в) жить в палатке


7. Sich sonnen

а) кататься на роликах б) загорать в) кататься на велосипеде


8. segeln

а) ходить под парусами б) кататься на роликах в) кататься на велосипеде


9. Das Gebirge

а) поход б) горы в) пляжная корзина г) парусный спорт


10. In die Berge steigen

а) подниматься в горы б) входить в автобус в) ходить в поход г) ходить под парусом


11. angeln

а) озоновый слой б) ловить рыбу в) ночевать в палатке г) дышать


12. Der Ferienort

а) молодежная турбаза б) место отдыха в) вредный г) место для палаток


13. Der Verwandte

а) зарабатывать б) разрушение в) родственник г) рыбалка









Грамматический тест



1) Meine Freundin … die Ferien in Italien verbracht.

а) hast б) bist в) hat г) ist


2) Sie dorthin mit den Eltern gefahren.

а) ist б) haben в) sind г) hat


3) Dort … sie in einem Hotel gewohnt.

а) ist б) hat в) hast г) seid


4) Sie … Wanderungen gemacht.

а) hat б) habt в) sind г) seid


5) Sie … spazieren gegangen.

а) ist б) hat в) hast г) seid


6) Sie … auch auf die Berge gestiegen.

а) seid б) ist в) haben г) hat


7) sie …auch viel gelesen oder fern gesehen.

а) hat б) ist в) bin г) habst


8) Meine Freundin … viel Schönes erlebt.

а) hat б) haben в) ist г) sind









 



















KARTE №1



Wo haben die meisten unseren Schuler ihre Sommerferien verbracht?

Fullt die Tabelle aus und wahlt die richtige Variante, um diese Frage zu beantworten.



Die meisten unseren Schuler haben a) zu Hause b) in den anderen Ferieno ihre Sommerferien verbracht.





Wo? Unsere Schuler

Im Ausland


Am Meer


In den Bergen


In anderen Stadten


Auf dem Lande


Im Lager


In der Jugendherberge


Zu Hause
























KARTE №2



Was machen die meisten unseren Schuler in den Sommerferien am liebsten?

Fullt die Tabelle aus und beantwortet die Frage.



Die meisten unseren Schuler … am liebsten.



Was?

Unsere Schuler

baden


schwimmen


sich sonnen


Boot fahren


surfen


fischen






























KARTE №3



Was machen die meisten unseren Schuler in den Sommerferien am liebsten?

Fullt die Tabelle aus und beantwortet die Frage.



Die meisten unseren Schuler … am liebsten.





Was?

Unsere Schuler

In die Berge wandern


Sportspiele spielen


Inlineskates laufen


Fahrrad/Motorrad fahren


Ausfluge mit Picknick machen


spazierengehen


reiten


reisen
























KARTE №4

Was machen die meisten unseren Schuler in den Sommerferien am liebsten?

Die meisten unseren Schuler … am liebsten.
Was?

Unsere Schuler

Museen besuchen


Bucher lesen


tanzen


Musik horen


In den Wald gehen


fernsehen


zeichnen


helfen


































Bingo

LOSUNG



schwimmen

segelt

fliegt

spielen

hupfen

liest

krabbelt

schlaft

kammt

essen

trinken



Учащимся предлагается прочитать и перевести пословицы.



  • Wer wandert und reist von Süd nach Nord erkennt die Welt von Ort zu Ort;

  • Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen;

  • Reisen bildet;

  • Reisen kostet Geld, doch erkennt man die Welt;

  • Man glaubt einem Auge mehr, als zwei Ohren;

  • Ein gutes Gespräch kurzet den Weg.